Kalkulation mit Deckungsbeiträgen

von | Mai 6, 2026 | Betriebsbuchhaltung

Welcher Bereich trägt wirklich? Deckungsbeitragsrechnung im Dienstleistungsbetrieb

Eine Geschäftsführerin, drei Bereiche, eine kritische Entscheidung. Wie Ihnen die Betriebsbuchhaltung Klarheit bringt.

Lesezeit ca. 12 Minuten. Mit sieben Praxisaufgaben und ausführlichen Lösungen.

Übersicht: Deckungsbeitragsrechnung im Dienstleistungsbetrieb Übersicht: Deckungsbeitragsrechnung im Dienstleistungsbetrieb Erlös − Variable Kosten = Deckungsbeitrag Der Deckungsbeitrag deckt zuerst die Fixkosten. Der Überschuss ist Gewinn. Aufbau Deckungsbeitrag DB var. Kosten Erlös verwenden Gewinn Fixkosten DB-Verwendung Vom Erlös zum Gewinn Erlös 410 − var. Kosten 250 = DB 160 − Fix- kosten 150 = Gewinn 10 Wasserfall in TCHF Vollkosten gegen Teilkosten Vollkosten Erlös 160 − Var. K. 100 − Fix-Anteil 75 = Ergebnis −15 Verlust → Aufgeben? vs. Teilkosten Erlös 160 − Var. K. 100 = DB +60 Behalten gleiche Zahlen, andere Schlussfolgerung Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung Erlös Var. Kosten = DB I DB I DL-Fix- kosten = DB II DB II Bereichs- Fixkosten = DB III DB III Untern.- Fixkosten = Betriebs- ergebnis Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Stufe 4 je Leistung je Gruppe je Bereich Gesamt Nutzschwelle (Break-even-Punkt) 0 180k 450k 900k CHF 0 100 200 Anzahl Aufträge pro Jahr FK GK Erlös Nutzschwelle 100 / 450k Verlustzone Gewinnzone Anwendung in Schweizer Dienstleistungsbetrieben Sanitär- und Heizungsbetriebe, Elektroinstallateure, Facility Management, Spitex, Transport, Energiedienstleister, Bauhandwerk und Schreinerei. Die Methode wirkt überall, wo verschiedene Leistungen mit unterschiedlichen Margen erbracht werden.
Abbildung 1: Übersicht. Die fünf Mini-Grafiken zeigen vorab die Hauptthemen des Blogs: Aufbau des Deckungsbeitrags, Wasserfall vom Erlös zum Gewinn, Vergleich Vollkosten gegen Teilkosten, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung mit DB I bis Betriebsergebnis, sowie das Break-even-Diagramm zur Nutzschwelle.

Die Frage aus dem Alltag

Die Geschäftsführerin der AlpinClean FM AG sitzt vor dem Jahresabschluss. Ihr Facility-Management-Betrieb führt die drei Bereiche Reinigung, Gebäudetechnik und Events. Im Vollkosten-Betriebsabrechnungsbogen zeigt der Bereich Events einen Verlust. Soll sie ihn aufgeben? Die Vollkostenrechnung sagt eindeutig Ja. Doch die Deckungsbeitragsrechnung kommt zu einem völlig anderen Ergebnis.

Die richtige Antwort liegt in der Trennung von variablen und fixen Kosten. Beide Begriffe werden im nächsten Abschnitt erklärt, bevor sie verwendet werden.

Frage 1

Ein Sanitär- und Heizungsbetrieb in der Region Bern blickt auf das laufende Geschäftsjahr zurück.

Die Geschäftsführerin möchte wissen, wie viel pro Franken Erlös am Schluss zur Deckung der Fixkosten und zum Gewinn übrig bleibt.

Sie zieht aus der Buchhaltung die folgenden Eckdaten heraus.

AngabeWert
Erlös JahrCHF 850’000
Variable Kosten JahrCHF 510’000

Wie hoch ist der Deckungsbeitrag des Betriebs?


Begriffe verständlich gemacht

Variable Kosten verändern sich mit dem Leistungsvolumen. Werden mehr Reinigungsstunden erbracht, steigen die Kosten für Reinigungsmittel und produktive Lohnstunden. Fixkosten bleiben unabhängig vom Leistungsvolumen konstant: Werkstattmiete, Versicherungen, Geschäftsleitung, Fahrzeuggrundkosten.

Der Deckungsbeitrag ist der Erlös einer Leistung minus deren variable Kosten. Er deckt zuerst die Fixkosten und schafft danach Gewinn.

Aufbau der Deckungsbeitragsrechnung in zwei Stufen Vom Erlös zum Gewinn in zwei Schritten Schritt 1: Erlös minus var. Kosten = DB Deckungsbeitrag (Erlös minus var. Kosten) Variable Kosten Material, Stunden, Spesen pro Einsatz Erlös DB wird verwendet für: Schritt 2: DB deckt Fixkosten, Rest = Gewinn Gewinn Fixkosten Miete, Versicherungen, Geschäftsleitungslohn DB Solange der Deckungsbeitrag grösser ist als die Fixkosten, entsteht ein Gewinn. Reicht der Deckungsbeitrag nicht für die Fixkosten, entsteht ein Verlust.
Abbildung 2: Im ersten Schritt entsteht der Deckungsbeitrag aus Erlös minus variable Kosten. Im zweiten Schritt deckt der Deckungsbeitrag die Fixkosten als Sockel, der Überschuss darüber ist Gewinn.

Frage 2

Eine kleine Spitex-Organisation im Kanton Aargau analysiert ihre Kostenstruktur.

Die Pflegekräfte sind im Stundenlohn angestellt. Ihre Lohnkosten fallen also nur dann an, wenn tatsächliche Pflegeeinsätze geleistet werden.

Die Geschäftsleitung möchte wissen, welche Kosten sich mit dem Pflegevolumen verändern und welche unabhängig davon anfallen. Aus der Lohn- und Kostenbuchhaltung liegen die folgenden Monatswerte vor.

PositionBetrag pro Monat
PflegelöhneCHF 45’000
BüromieteCHF 4’000
PflegematerialCHF 6’000
VersicherungenCHF 1’500
Treibstoff DienstwagenCHF 2’200
GeschäftsleitungslohnCHF 9’500

Wie hoch sind die monatlichen variablen Kosten?


Schritt für Schritt am Praxisfall

Die AlpinClean FM AG verzeichnet im laufenden Geschäftsjahr folgende Zahlen für die zwei operativen Hauptbereiche. Alle Beträge in TCHF.

Position Reinigung Technik Total
Erlöse250160410
./. Variable Kosten150100250
= Deckungsbeitrag10060160
./. Fixkosten gesamt150
= Betriebsergebnis10

Beide Bereiche tragen positiv zur Fixkostendeckung bei. Reinigung leistet TCHF 100, Technik leistet TCHF 60. Zusammen ergibt das einen Gesamt-Deckungsbeitrag von TCHF 160. Davon werden die gesamten Fixkosten von TCHF 150 abgezogen. Das Betriebsergebnis beträgt TCHF 10.

Vom Erlös zum Betriebsergebnis bei der AlpinClean FM AG Vom Erlös zum Betriebsergebnis (alle Werte in TCHF) 0 100 200 300 400 Erlös 410 Erlös − Variable Kosten 250 minus var. Kosten = DB 160 Deckungsbeitrag − Fixkosten 150 minus Fixkosten = Gewinn 10 Betriebsergebnis
Abbildung 3: Wasserfall-Darstellung. Vom Erlös werden die variablen Kosten abgezogen. Es bleibt der Deckungsbeitrag. Davon werden die Fixkosten gedeckt. Was darüber hinaus übrig bleibt, ist der Gewinn.

Frage 3

Ein Transportunternehmen aus der Ostschweiz erbringt zwei Hauptleistungen: Linientouren und Sondertransporte.

Der Geschäftsführer fragt, ob beide Bereiche zum Erfolg beitragen oder ob einer aufgegeben werden soll.

Die Eckdaten aus dem Geschäftsjahr in CHF.

PositionLinientourenSondertransporte
Erlös280’000110’000
Variable Kosten195’00055’000

Die jährlichen Fixkosten betragen CHF 95’000.

Wie hoch ist das Betriebsergebnis insgesamt?


Wann wird der Betrieb rentabel? Die Nutzschwelle

Die Nutzschwelle, auch Break-even-Punkt genannt, ist der Punkt, an dem der gesamte Erlös die gesamten Kosten gerade deckt. Ab dieser Menge an Aufträgen oder Stunden schreibt der Betrieb keinen Verlust mehr und beginnt, Gewinn zu erwirtschaften.

Die Berechnung ist einfach. Sie teilen die jährlichen Fixkosten durch den Deckungsbeitrag pro Einheit (Auftrag, Stück oder Stunde). Das Ergebnis ist die Anzahl Einheiten, die mindestens verkauft werden müssen, damit der Betrieb seine Fixkosten deckt.

Die Formel lautet: Nutzschwelle in Stück gleich Fixkosten geteilt durch Deckungsbeitrag pro Stück.

Nutzschwelle (Break-even-Punkt) am Beispiel Schreinerei Nutzschwelle: Schreinerei mit Fixkosten CHF 180’000, DB CHF 1’800 pro Auftrag 0 200’000 400’000 600’000 800’000 Geld in CHF 0 50 100 150 200 Anzahl Aufträge pro Jahr Fixkosten Gesamtkosten Erlös Nutzschwelle 100 Aufträge / CHF 450’000 Verlustzone Gewinnzone
Abbildung 4: Break-even-Diagramm der Schreinerei. Bei 100 Aufträgen pro Jahr deckt der Erlös von CHF 450’000 die Gesamtkosten genau. Erst ab dem 101. Auftrag entsteht Gewinn.

Frage 4

Eine kleine Schreinerei in der Region Luzern fertigt auf Mass Massivholz-Möbel.

Der Geschäftsführer möchte wissen, wie viele Aufträge er mindestens pro Jahr abschliessen muss, damit er seine Fixkosten deckt.

Aus der Kostenrechnung liegen folgende Eckdaten pro Auftrag und für das Geschäftsjahr vor.

AngabeWert
Erlös pro AuftragCHF 4’500
Variable Kosten pro AuftragCHF 2’700
Fixkosten pro JahrCHF 180’000

Wie viele Aufträge pro Jahr braucht die Schreinerei mindestens, um die Nutzschwelle zu erreichen?


Die Vollkostenfalle

Die Vollkostenrechnung verteilt alle Kosten auf die Leistungsbereiche, also auch die Fixkosten. Ein Bereich kann dadurch einen rechnerischen Verlust zeigen, obwohl er einen positiven Deckungsbeitrag liefert. Wer einen solchen Bereich aufgibt, verschlechtert das Gesamtergebnis. Der Deckungsbeitrag fällt weg, die Fixkosten bleiben aber bestehen.

Vollkostenrechnung gegenüber Teilkostenrechnung Bereich Technik: zwei Sichten auf dieselben Zahlen Vollkostenrechnung Erlös 160 Variable Kosten 100 Fixkostenanteil 75 Ergebnis −15 Verlust → Aufgeben? Teilkostenrechnung Erlös 160 Variable Kosten 100 Deckungsbeitrag 60 Positiver Beitrag → behalten vs. Beide Sichten arbeiten mit denselben Zahlen. Nur die Teilkostenrechnung zeigt die kurzfristig richtige Entscheidung.
Abbildung 5: Die Vollkostenrechnung kann zu Fehlentscheiden verleiten. Die Teilkostenrechnung zeigt den tatsächlichen Beitrag zur Fixkostendeckung.

Frage 5

Sie führen einen Elektroinstallateur mit den zwei Bereichen Servicearbeiten und Installationsprojekte.

Der Bereich Servicearbeiten zeigt nach Vollkostenrechnung einen Verlust. Die Geschäftsleitung erwägt, den Bereich zu schliessen.

Die Eckdaten beider Bereiche in CHF.

PositionServicearbeitenInstallationsprojekte
Erlös220’000480’000
Variable Kosten165’000320’000
Anteil Fixkosten73’000125’000

Was passiert mit dem Betriebsergebnis, wenn die Servicearbeiten geschlossen werden (Fixkosten bleiben kurzfristig konstant)?


Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung

Bei mehreren Leistungen, Gruppen und Bereichen lohnt sich eine mehrstufige Sicht. Die Fixkosten werden gestaffelt abgezogen: zuerst die Fixkosten einer einzelnen Leistung, dann die Fixkosten einer Leistungsgruppe, dann die Bereichsfixkosten und zuletzt die Unternehmungsfixkosten.

Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung Vom Erlös zum Betriebsergebnis in vier Stufen Erlös Variable Kosten = DB I DB I Dienstleistungs- Fixkosten = DB II DB II Bereichs- Fixkosten = DB III DB III Unternehmungs- Fixkosten = Betriebs- ergebnis Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Stufe 4 Erlös minus var. Kosten DB I minus DL-Fix DB II minus Bereichs-Fix DB III minus Untern.-Fix
Abbildung 6: Vier Stufen. Auf jeder Stufe wird der Deckungsbeitrag um die direkt zurechenbaren Fixkosten der jeweiligen Verantwortungsebene reduziert.

Frage 6

Ein Facility-Management-Betrieb führt im Bereich Reinigung drei Dienstleistungen.

Die Geschäftsleitung möchte wissen, wie viel der gesamte Bereich Reinigung nach Abzug seiner Bereichsfixkosten zur Deckung der Unternehmungsfixkosten beiträgt.

Die Eckdaten in TCHF.

DienstleistungErlösVar. KostenDL-Fixkosten
Unterhaltsreinigung18011012
Glasreinigung95558
Sonderreinigung753510

Die Bereichsfixkosten Reinigung betragen TCHF 35.

Wie hoch ist der DB III des gesamten Bereichs Reinigung in TCHF?


Übertrag auf weitere Schweizer Dienstleistungsbetriebe

Die Methode wirkt überall, wo ein Betrieb verschiedene Leistungen erbringt. Drei Beispiele aus dem handwerklich-technischen Sektor.

Aus der Praxis: Sanitär- und Heizungsbetrieb

Wartungsverträge, Notfalleinsätze und Neuinstallationen unterscheiden sich in Margen und Auslastung. Wer den Deckungsbeitrag pro Leistung kennt, lenkt knappe Monteurstunden gezielt auf die rentabelsten Aufträge.

Aus der Praxis: Spitex-Organisation

Pflegeleistungen nach KVG sind tariflich begrenzt. Hauswirtschaft und private Zusatzleistungen weisen oft eine höhere Marge auf. Die Geschäftsleitung erkennt mit der Deckungsbeitragsrechnung, welche Bereiche das Defizit der gesetzlichen Pflege auffangen können.

Aus der Praxis: Energiedienstleister

Photovoltaik-Wartung ist planbar, Neuinstallationen sind volumenstark, Energieberatung hat eine hohe Marge. Mit der mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung sehen Sie, welcher Bereich die Bereichsfixkosten trägt und welcher quersubventioniert wird.

Frage 7

Eine Spitex-Organisation in Zürich plant die nächsten zwei Monate.

Es stehen 200 Engpassstunden Pflegekapazität zur Verfügung. Drei Auftragstypen konkurrieren um diese Stunden.

Die Deckungsbeiträge pro Stunde gemäss interner Kalkulation.

AuftragstypDB pro Stunde
Pflege nach KVGCHF 22
HauswirtschaftCHF 18
Private ZusatzleistungenCHF 35

Welcher Auftragstyp wird bei Engpässen mit höchster Priorität angenommen?


Typische Fehler

Fehler 1: Fixkosten als variabel betrachten. Geschäftsleitungslohn oder Werkstattmiete pro Auftrag umzulegen, verzerrt die Deckungsbeitragsquote. Trennen Sie konsequent zwischen variabel und fix.

Fehler 2: Bereiche aufgrund Vollkostenverlust schliessen. Ein positiver Deckungsbeitrag deckt zumindest variable Kosten und trägt zur Fixkostendeckung bei. Aufgeben würde das Gesamtergebnis verschlechtern.

Fehler 3: Engpässe ignorieren. Sind Monteurstunden, Pflegestunden oder Maschinenstunden knapp, zählt nicht der absolute Deckungsbeitrag, sondern der Deckungsbeitrag pro Engpassstunde.

Frage 8

Eine Geschäftsführerin betrachtet drei Bereiche ihres Facility-Management-Betriebs in der mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung.

Sie sucht den Bereich, der zuerst eine strategische Überprüfung benötigt.

Die Deckungsbeiträge in TCHF.

BereichDB IDB IIDB III
Technik6050−5
Service807540
Beratung302822

Welcher Bereich braucht zuerst eine strategische Überprüfung?


Fazit

Die Deckungsbeitragsrechnung übersetzt Bauchgefühl in fundierte Entscheide. Sie zeigt, welche Bereiche tragen, welche sich selbst finanzieren und welche quersubventioniert werden. Für Schweizer KMU im Dienstleistungssektor ist sie das Steuerungsinstrument schlechthin.

Inhaltliche Grundlage: Lerneinheit 132 «Deckungsbeitragsrechnung und Kalkulation mit Teilkosten» von online-kurs.ch (Bereich Finanzielle Führung). Praxisfall AlpinClean FM AG mit Reinigung, Gebäudetechnik und Events gemäss Lerneinheit. Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung mit DB I bis DB IV gemäss Kapitel 4 derselben Lerneinheit. Fachliche Bezugsquellen: Speck/Grünenwald/Röösli, Betriebsbuchhaltung leicht verständlich, 3. Auflage 2018, Verlag SKV. Rechnungswesen als Führungsinstrument, Lehrbuch 2025, Kapitel 35. HSLU Controlling-Wiki, Eintrag «Deckungsbeitragsrechnung».


Lerneinheit und Live-Webinar

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